Grünes Wandsbek - Oliver Schweim

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Als Betreiber dieser Webseite möchte ich mich natürlich vorstellen:

Mein Name ist Oliver Schweim.

Ich bin 1967 in Hamburg-Wandsbek geboren. In meiner Kindheit lebte ich mit meinen Eltern und meiner Schwester im Stadtteil Rahlstedt in einer 3 Zimmersozialwohnung. Meine Eltern stammen aus klassischen Arbeiterfamilien und haben meiner Schwester und mir durch Ihren Einsatz eine gute Kindheit ermöglicht.

Nach meinem Realschulabschluss 1984 habe ich zunächst eine Lehre als Fernmeldeelektroniker begonnen, die ich im Januar 1988 erfolgreich abgeschlossen habe. Da ich gerne studieren wollte und mir das Abitur fehlte, habe ich im Anschluss die Fachoberschule in Hamburg-Wilhelmsburg besucht und mein Fachabitur nachgeholt. Aufgrund meiner kritischen Einstellung zum Krieg und zum Waffengebrauch habe ich 1989 den Dienst an der Waffe verweigert und meinen Zivildienst beim Arbeiter-Samariter-Bund angetreten. Von 1991 bis 1995 habe ich an der Fachhochschule Hamburg Technische Informatik studiert.

1995 habe ich das Studium erfolgreich als Diplom Ingenieur abgeschlossen und arbeite heute hauptberuflich in der IT-Branche. Abgesehen von geringfügen Aufwandsentschädigungen je Sitzung, die die Kosten für das notwendiige Material nicht decken, betreibe ich meine Tätigkeit als Lokalpolitiker auf ehrenamtlicher Basis.

Ich lebe jetzt mit meiner Frau und meinen zwei Kindern im Hamburger Bezirk Wandsbek im Stadtteil Rahlstedt.

Schon in meiner Kindheit bedeutete mir Natur sehr viel. Meine Eltern sind mit uns Kindern regelmäßig an die Ostsee gefahren, wo ich viel Zeit in der Natur verbringen konnte. Wir haben unsere Urlaube in der Nähe eines Naturschutzgebietes verbracht, welches vielen Seevögeln als Brutgebiet dient. Dort lernte ich den Wert und die Bedeutung von Natur kennen.

Ich bin in einer Zeit von großen politischen Ereignissen aufgewachsen. Der kalte Krieg, der Bau der Atomkraftwerke, die Chemieskandale in Hamburg, Tschernobyl und der Mauerfall waren in meiner Jugend prägende Elemente. Ebenso begleitete mich die Erkenntnis, dass die Naturkatastrophen immer heftiger werden und nach allem was wir heute wissen menschengemacht sind.

Ich bin der Überzeugung, dass wir Menschen versuchen müssen schonender mit unseren Ressourcen umzugehen. Gleichzeitig ist mir aber auch bewusst, dass es schwer ist Menschen davon zu überzeugen auf viele Dinge des heutigen Lebens (z.B. Autofahren) zu verzichten. Ich glaube daher daran, dass die Lösung einer nachhaltigen Wirtschaft in neuen technischen Errungenschaften liegt, die es zu fördern gilt.

In diesem Sinne setze ich mich für eine umweltfreundliche Politik in Hamburg ein. Aufgrund meines technischen Verständnisses setze ich mich in der Lokalpolitik hauptsächlich im Stadtplanungssektor ein.